Was ist das Ziel Deiner Webseite?

Tja, mir ging es vor vielen Jahren so, dass ich spürte, eine eigen Webseite wäre wichtig, aber mir war nicht genau klar, wie sie aussehen sollte und was genau ich damit erreichen wollte. Geht oder ging es Dir auch so?

Vielleicht bist Du ja auch (noch relativ) neu in Deiner Selbständigkeit, dann ist dies auch ganz normal.

Dein Business ist ein fortwährender Wachstums- und Entwicklungsprozess, dann ist es Deine eigene Webseite ebenso!

Eine Webseite ist ja kein Selbstzweck. Was genau möchtest Du erreichen? Beginne, Dir diese Frage zu stellen. Es ist oft nicht so, dass Du sofort eine Antwort im Kopf hast. Aber dadurch, dass Du Dir diese Fragen stellst, werden sich mit der Zeit auch Antworten darauf finden!

Eine professionelle Webseite ist wie ein Double von Dir, welches 24h am Tag weltweit Deinen Elevator Pitch erzählt und Dich von Deiner besten Seite zeigt, egal ob Du gerade schläfst, im Urlaub bist oder mit Deinen Kindern spielst.

Dies könnten einige Zielsetzungen sein:

Reputation – Bekanntheit – Wahrnehmung

  • Du möchtest Deine Expertise zeigen
  • Du möchtest Neugier wecken
  • Du möchtest Dich vorstellen, so dass Dich andere Menschen kennenlernen können, ohne Dich zu treffen

Gewünschte Handlungen

  • Dein Besucher soll Dich kontaktieren (über das Kontaktformular)
  • Dein Besucher soll sich in Deinen Newsletter eintragen
  • Dein Besucher soll sich registrieren
  • Dein Besucher soll einen Beitrag bei Facebook teilen

So wenige Klicks wie nötig – Was überflüssig ist

Manchmal sieht man Webseiten, wo noch eine Willkommensseite davorgeschaltet ist, die man erstmal wegklicken muss „Trete ein…“ „Willkommen bei… bla bla bla“.

Komme lieber gleich auf den Punkt. Die Besucherin und der Besucher möchten auf einen Blick sehen, worum es geht, zumindest möchten sie eine Ahnung davon bekommen.

 „Neugier aufrecht halten“ und Mysteriösität vermeiden

Verrate nicht gleich Alles: Ich arbeite mit Firma XY und biete Produkt XYZ 🙁

Dann denkt Dein Leser: „Ach kenne ich schon“, „das ist ja sowas, wie…“ Dann ist er weg… Aber er kennt es nicht wirklich, denn er kennt Dich noch nicht und weiß nicht, was Dich und Dein Team von anderen unterscheidet.

Auf der anderen Seite, wenn es zu geheimnisvoll klingt, dann klingt es unseriös und Dein Besucher denkt zurecht: „Oh das muss was illegales sein“.

Das Herausfinden der richtigen Worte und des richtigen Tons ist eine Wissenschaft für sich. Aber es lohnt sich, dies im Detail herauszuarbeiten!

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